Gefangener der Amazonen

Helmut hat eine Urlaubsreise nach Brasilien gebucht. Neben einem Badeaufenthalt in Rio ist auch ein Trip in den Urwald geplant. Nach einer Schifffahrt in eine kleine Siedlung am Amazonas lernt Helmut dort einen Deutschen kennen, der seinen Lebensunterhalt mit Rundflügen über den unerforschten Urwald verdient. Hermann so heißt der Abenteurer zeigt ihm seine schon recht klapprige einmotorige Maschine, die auf einer Wiese am Rand der Siedlung steht. Helmut lässt sich überreden, am nächsten Morgen mit Hermann einen Rundflug zu wagen. Bei Sonnenaufgang starten die beiden Männer. Die alte Maschine rüttelt und wackelt, Helmut hat etwas Bedenken, aber Hermann beruhigt ihn schnell. Nach 2 Stunden Flugzeit befindet sich das Flugzeug über einem unerforschten Teil des brasilianischen Dschungels. Hermann erzählt Helmut von der alten Sage, dass es in diesem Gebiet einen Stamm von Amazonen gäbe. Dieses Volk wird von Frauen geführt, und sie benutzen Männer nur als Sklaven. Als Hermann noch mitten im Erzählen ist, beginnt der Motor des altersschwachen Flugzeugs plötzlich zu stottern. Hermann kontrolliert hektisch alle Instrumente, aber es nützt nichts. Das Flugzeug beginnt schnell an Höhe zu verlieren. Fluchend versucht der Pilot das Flugzeug wieder in die Gewalt zu bekommen, aber vergeblich.
„Wir müssen uns einen Landeplatz suchen“
teilt er Helmut knapp mit. Leider gibt es im dichten Urwald keine Landebahn. Nur ein breiter Fluss ist unter ihnen zu sehen. Aus dieser Not heraus beschließt Hermann auf dem Wasser Not zu landen. Der Motor stellt jetzt ganz ab, und mit den letzten Propellerbewegungen beginnt das Flugzeug einen Landeanflug auf den Fluss. Beide Männer halten sich krampfhaft fest, als die Maschine auf dem Wasser aufsetzt. Da es ein kleines und leichtes Flugzeug ist, gelingt die Notlandung abgesehen von ein paar harten Schlägen ganz gut. Leider beginnt die alte Maschine beim Stillstand sofort zu sinken, und die beiden Männer müssen die Kabine hastig verlassen. Der Fluss hat eine starke Strömung und das schwimmen mit den Kleidern ist nicht einfach. Die Strömung treibt die Männer weit auseinander, und Helmut hat keine Zeit mehr nach Hermann zu schauen, er schwimmt jetzt um sein Leben. Tatsächlich erreicht er nach einer Weile das rettende Ufer. Auf einer kleinen Sandbank bleibt er zuerst einmal vollkommen erschöpft liegen.

Nach einer Weile hat sich Helmut etwas erholt. Er hört ein leises Geräusch und hebt den Kopf etwas an. Da erkennt er einen braunen Fuß dicht vor seinem Gesicht. Als sein Blick weiter nach oben wandert, sieht er eine junge schöne Frau vor sich. Ihre Haut ist dunkelbraun, sie hat lange schwarze Haare und ist außer einem kurzen Lendenschurz um die Hüften vollkommen nackt. Sie sagt etwas in einer fremden Sprache zu ihm. Helmut versteht sie nicht und schüttelt nur den Kopf. Er richtet sich langsam auf die Knie auf. Die schöne Eingeborene winkt ihm jetzt ihr zu folgen. Helmut schüttelt wieder den Kopf, den er will erst nach Hermann sehen. Dies gefällt der jungen Frau augenscheinlich nicht. Plötzlich hat sie zwei Lederriemen in der Hand, und bevor Helmut begreift was geschieht, hat sie ihn auf den Boden geworfen. Er fällt auf das Gesicht, will sich wehren, aber schon kniet das wilde braune Mädchen auf seinem Rücken, biegt seine Arme schmerzhaft nach hinten und fesselt ihm die Handgelenke mit dem Lederriemen auf dem Rücken zusammen. Dann erhebt sich die braune Dschungelprinzessin, zieht Helmut an den Haaren auf die Knie und bindet ihm den anderen längeren Lederriemen um den Hals. Das Ende nimmt sie wie eine Hundeleine in ihre Hand und zieht unmissverständlich daran. Helmut ist total verblüfft und beschämt, wie schnell ihn dieses Urwaldmädchen besiegt hat. Er will es noch nicht wahrhaben, erhebt sich auf die Beine und versucht die schöne Eingeborene umzustoßen. Aber mit katzenhafter Gewandtheit weicht sie aus und rammt dem gefesselten Mann in der Drehung ihr Knie in den Unterleib. Helmut fällt stöhnend vor Schmerzen auf die Knie. Als die schöne Fremde nun wieder an der Leine zieht, wagt er nicht mehr sich zu wehren, sondern gehorcht ihr so schnell er kann. Als sie ihn nun ohne sich weiter umzusehen durch das Gebüsch zieht, hat er Zeit seine braune Bezwingerin von hinten zu betrachten. Dabei fällt ihm auf, dass die dunkle Schönheit eine aufregende weibliche Figur besitzt, aber auch recht kräftig gebaut ist. Trotz Angst und Unsicherheit blickt er wie gebannt auf ihren wohlgeformten Hintern, der sich im Rhythmus ihrer Schritte vor ihm wiegt. Wenn er aber wieder daran denkt, dass ihn diese braune Eingeborene ganz selbstverständlich wie ihren gehorsamen Hund behandelt und er an der Leine mit gesenktem Kopf hinter ihr her laufen muss, vergehen ihm alle erotischen Gedanken. Nach kurzer Zeit kommen die Beiden auf eine kleine Lichtung im Dschungel. Dort steht zu Helmuts Erstaunen ein Pferd mit Zügeln und einer Decke auf dem Rücken. Offensichtlich ist es das Reitpferd der schönen Unbekannten. Helmut muss dicht an das Pferd herantreten, das Mädchen packt ihn an den Beinen und mit erstaunlicher Kraft wirft sie ihn hinauf, so dass Helmut bäuchlings über dem Pferderücken liegt. Bevor er diese unangenehme Lage ändern kann, hat sich die junge Frau schon hinter ihm auf die Decke geschwungen, und reitet los. Helmut ist empört und frustriert, er liegt vor seiner schönen Reiterin wie ein Sack oder eine Jagdbeute. Sein Kopf baumelt vor ihrem Bein, und vor den Augen hat er ihren nackten Fuß. Nach einem Ritt der ihm wie eine Ewigkeit vorkommt, lichtet sich plötzlich der Dschungel und Helmut sieht eine kleine Siedlung vor sich. Seine Bezwingerin reitet langsam zwischen die Häuser und hält vor einem kleinen Anwesen. Helmut wird heruntergeworfen, an der Halsleine zu einem Flock gezogen und dort festgebunden. Das schöne Mädchen verschwindet im Haus, und Helmut ist empört und frustriert über diese Behandlung. Diese Eingeborene hat ihn einen stolzen weißen Mann einfach wie einen Hund festgebunden, und kümmert sich nicht mehr um ihn.

Nach einer Weile vergeblicher Versuche sich zu befreien, gibt Helmut auf und schaut sich um. Das Dorf besteht aus einer Gruppe einstöckiger sauberer kleiner Häuser. Ein Stück vor ihm befindet sich der Dorfplatz, er ist wie eine kleine Arena gebaut mit einer Sandfläche in der Mitte und Sitzplätzen am Rande des Kreises. Ab und zu sieht Helmut eine der schönen Eingeborenen vorbeilaufen. Sie haben alle diese samtige Bronzehaut, sind leicht bekleidet und zum Teil mit Schwertern, Äxten usw. bewaffnet. Offensichtlich ist Helmut diesem sagenhaften Volk der kriegerischen Amazonen in die Hände gefallen. Jetzt erst fällt ihm auf, dass vor mehreren Hütten eingeborene Männer mit einfachen Arbeiten wie Gemüse putzen, waschen usw. beschäftigt sind. Diese Männer haben um die Handgelenke Eisenringe die mit einer Kette verbunden sind, und um den Hals tragen sie ebenfalls stählerne Halsbänder. Wenn eine der Amazonen vorbeiläuft, verfallen die Arbeiter in eine unterwürfige Haltung. Helmut wird klar, dass die Männer offensichtlich als Sklaven gehalten werden.

Plötzlich sieht er, dass vor der Hütte neben ihm ein Mann mit hellerer Haut sitzt und zu ihm herüberblickt. Helmut fragt auf spanisch:
„Wo bin ich hier“
Der fremde Mann sagt leise:
„Du bist hier im Land der Amazonen.“
„Wie bist du hierher gekommen“
fragt Helmut.
Der Fremde antwortet:
„Ich wurde vor langer Zeit gefangen genommen, als ich mich bei einer Expedition von meinen Leuten entfernte. Seit dem lebe ich hier als Sklave der Amazonen, wie alle Männer hier. Dir wird es jetzt genauso gehen. Ich rate Dir tu alles was sie wollen, sonst wirst Du gefoltert oder musst schwere Arbeiten machen. Wenn du von Anfang an gehorchst, kannst du Glück haben und eine der Kriegerinnen nimmt dich als Haussklaven. Dann hast du nur deine Herrin zu versorgen und zu befriedigen und es geht dir relativ gut. Vielleicht nimmt dich sogar deine Fängerin als Sklave. Sie heißt Sina und ist eine hochrangige Kriegerin im Dorf.“
Helmut ist entsetzt über diese Aussichten:
„Hast Du nie versucht zu fliehen“
fragt er den Fremden.
„Vergiss es, wer es versucht hat, wurde gefangen, gefoltert und getötet“
sagte der Mann.
„Was werden diese Frauen den jetzt mit mir machen“
fragt Helmut ängstlich.
„Heute Abend werden sich die Amazonen am Dorfplatz versammeln, und sie werden beschließen was mit dir geschehen soll. Weil du ein Weißer bist, nehme ich an, dass mehrere Kriegerinnen Interesse an dir haben. Sina als deine Fängerin hat natürlich das Vorrecht. Ich rate Dir zeige ihr schon vorher deine Demut, damit sie dich behält, und dir ein Leben im Bergwerk oder auf den Feldern erspart bleibt. Die Aufseherinnen dort kennen keine Gnade mit den Sklaven.“
rät der Mann Helmut.
„Aber wie läuft das dann heute Abend ab“
fragt Helmut.
„Wenn Sina dich behalten will, musst du ihr vor allen Amazonen die Füße küssen und dann unter ihren Rock kriechen und sie mit Mund und Zunge befriedigen. Das ist das Zeichen, dass sie dich als Sklaven in Besitz genommen hat. Dann gehörst du ihr und die anderen können dir nichts mehr anhaben.“
Helmut wird rot im Gesicht bei der Vorstellung dieser Demütigung.
„Ich will das aber nicht tun“
ruft er empört.
„Dann stirbst du unter Qualen im Bergwerk. Überleg dir das genau“
rät ihm der Gefangene.

Helmut stellt sich vor was er auf dem Dorfplatz unter dem Rock dieser wilden Amazone tun müsste . In seinem Kopf dreht sich alles. Sein Stolz sagt ihm, eher zu sterben als sich derart zu demütigen. Aber er hat Angst vor den Folgen. Der Gefangene erzählt ihm in den nächsten Stunden noch grausige Geschichten von der Folter und den Qualen im Bergwerk. Helmut kann keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Inzwischen ist es Abend geworden, und Helmut sieht die Dorfbewohnerinnen zum Versammlungsplatz gehen. Dann steht plötzlich Sina vor ihm. Um die Hüften trägt sie einen kurzen Rock aus Wildleder der an den Seiten Schlitze bis zum Gürtel hat. Dadurch sind ihre schönen starken Beine bis ganz oben zu sehen. Ihre prallen Brüste sind nackt, und in den langen schwarzen Haaren trägt sie ein goldenes Stirnband. Ihr wohlgeformter brauner Körper glänzt wie mit Öl eingerieben. Dadurch sind auch ihre festen Muskeln gut zu sehen. Helmut ist so fasziniert von ihrem Anblick, dass er sie mit großen Augen anstarrt. Sina holt ihn aber gleich wieder in die Wirklichkeit zurück, sie macht seine Leine vom Pflock los und zerrt Helmut hinter sich her. Wie ein gut erzogener Hund folgt Helmut der schönen Amazone. Sina zieht ihn mitten auf den Dorfplatz. Dort bedeutet sie ihm sich niederzuknien. Ängstlich gehorcht Helmut. Als er um sich blickt, sieht er, dass etwa 50 -60 Amazonen im Kreis um ihn herumstehen und ihn neugierig betrachten. Ab und zu tritt nun eine Frau aus dem Kreis heraus, kommt zu Helmut und betrachtet ihn von allen Seiten. Manche Frauen fassen ihn auch an, ziehen ihn an den Haaren, oder betasten seinen Körper.

Dann tritt eine große kräftige Amazone vor, sie hat riesige Brüste fast schwarze Haut und einen gewaltigen Hintern. Sie mustert Helmut besonders intensiv. Dann sagt sie etwas zu Sina. Diese zuckt gleichgültig mit den Schultern, zieht ein Messer aus ihrem Gürtel und löst die Handfesseln auf Helmuts Rücken.

Die große Amazone stellt sich jetzt dicht vor den knienden weißen Mann. Als Helmut hochblickt, sieht er, dass sie eine lange Lederpeitsche in der Hand hat. Ihr Blick macht ihm Angst, er ahnt dass sie vorhat ihn zu schlagen. Dies bestätigt sich sogleich. Die wilde Kriegerin packt ihn an den Harren, zieht ihn nach vorne und klemmt seinen Kopf zwischen ihren Knien ein.

Dann beginnt sie Helmuts Rücken mit der Peitsche zu bearbeiten. Die Schläge tun entsetzlich weh. Helmut schreit laut auf und will sich befreien. Aber alles Zappeln nützt nichts, sein Kopf sitzt fest wie in einem Schraubstock und wie er seinen Hintern auch dreht und wendet, die wilde Frau trifft ihn immer genau wo sie will. Als sich seine Finger voller Verzweiflung in die Beine seiner Peinigerin krallen, erreicht Helmut damit nur, dass sie sich herunterbeugt, seine Arme packt und auf den Boden drückt. Dann steht seine Peinigerin mit den Füßen auf seine Hände und klemmt seinen Kopf wieder fest zwischen ihre Beine. Als sie nun wieder beginnt ihn zu schlagen, ist er ihr ganz und gar ausgeliefert. Helmut weint, schreit und bettelt um Gnade, aber es nützt alles nichts. Die riesige Amazone prügelt ihn erbarmungslos durch. Endlich hört er Sina in scharfem Ton etwas zu der Kriegerin sagen.

Die Frau lässt ihn los und er fällt wimmernd zu Boden. Von unten hört er die beiden Amazonen diskutieren. Ihm wird klar, dass es darum geht, wem er als Sklave gehören wird. Voller Angst hofft er, dass Sina sich durchsetzen wird, den ihm ist klar, dass die wilde Frau in sadistisch misshandeln würde. Plötzlich ist die Diskussion zu Ende, und als er den Kopf hebt sieht er die schwarze Kriegerin weggehen. Trotz seiner misslichen Lage atmet er etwas auf.

Als Sina ihn dann aber an der Halsleine zu sich heranzieht, begreift er, dass jetzt die öffentliche Versklavung folgen wird, von der ihm der fremde Gefangene erzählt hat. Bei einem schnellen Rundblick sieht er, dass alle Amazonen zur Mitte schauen. Die schöne Sina hat jetzt die Peitsche in der Hand, schaut lächelnd zu Helmut herab, und zeigt mit ausgestrecktem Finger auf ihre Füße. Helmut ist total beschämt ob dieser öffentlichen Demütigung, aber er hat auch panische Angst Sina könnte ihn wieder der anderen Frau ausliefern.

Also beschließt er sich zu unterwerfen. Langsam senkt er den Kopf zu Boden und berührt mit seinen Lippen ihren Fuß. Sogleich trifft ihn ein harter Schlag mit der Peitsche. Aufheulend schaut er nach oben, und sieht dass seine neue Herrin nun energischer auf ihre Füße zeigt. Es ist vollkommen klar, dass Sina intensivere Küsse verlangt. Helmut gehorcht nun sofort und bedeckt die staubigen braunen Füße und Zehen seiner Herrscherin mit heißen Küssen. Trotz aller Scham muss er zugeben , dass Sina wohlgeformte Beine und Füße hat, besonders ihre Zehen sind erotisch schön. Helmut wagt nun nicht mehr ohne ausdrücklichen Befehl mit seinen Küssen aufzuhören, aus Angst vor weiteren Schlägen. Aus zufriedenen Lauten die Sina ausstößt, ist zu erkennen dass es ihr gefällt wie demütig und zärtlich der weiße Mann ihre Füße küsst und leckt. Helmut will seine neue Herrin nicht verärgern, also verwöhnt er die Füße seiner braunen Urwaldgöttin eine lange Zeit intensiv mit seinen Lippen. Als Sina dann genug hat, zieht sie ihren Fuß weg und Helmut erhält einen Tritt in die Seite.

Stöhnend fällt er auf den Rücken, und bevor er reagieren kann, stellt ihm die wilde Dschungelkriegerin ihren Fuß auf den Mund. Stolz wie eine Königin schaut sie in die Runde, und Helmut hört die anderen Amazonen rufen und klatschen. Sina hat gezeigt, dass sie seine Herrin ist. Während ihre Fußsohle ihm fast den Atem nimmt, sieht er wie seine Herrin eine Hand in die Hüfte gestemmt, mit der anderen Hand lässig die Peitsche haltend stolz auf ihn herabblickt. Nach einer Weile hebt sie den Fuß etwas an, und verlangt nun Küsse auf die Fußsohlen und die Zehenunterseiten. Helmut hat resigniert und bemüht sich seine neue Gebieterin zufrieden zustellen. Demütig küsst und leckt er den Staub von ihren braunen Fußsohlen.

Als Sina genug hat darf sich Helmut wieder auf die Knie erheben. Die schöne Kriegerin packt ihren neuen Sklaven nun an den Haaren und zieht seinen Kopf zu ihrem Lederrock. Helmut erfasst, was nun kommen soll Seine letzte Willenskraft erwacht und er sträubt sich mit aller Kraft gegen diese öffentliche Demütigung.

Sina reagiert aber wieder schneller als Helmut denken kann. Mit einem Stoß ihres Knies wirft sie ihn auf den Rücken, kniet blitzschnell auf seine Brust und bevor er sie abwerfen kann ist die starke Kriegerin schon soweit nach vorne gerückt, dass seine Arme unter ihren Beinen gefangen sind. Ihre Knie ruhen auf seinen Handflächen und sein Kopf ist zwischen ihren muskulösen Oberschenkeln gefangen. Er versucht alles um sich zu wehren, aber gegen ihre Kraft hat er keine Chance. Sein Oberkörper und seine Arme sind auf den Boden gepresst, ihr Gewicht auf seiner Brust nimmt ihm den Atem und er kann nur hilflos mit den Beinen strampeln. Als er begreift, dass sein Widerstand nichts bringt, und ihm diese schöne Amazone in jeder Hinsicht überlegen ist, hört er auf zu zappeln und liegt still. Durch seine wilden Bewegungen ist er nur näher an seine Bezwingerin herangerutscht.

Der Saum ihres kurzen Rocks liegt jetzt schon über seiner Nase. Der intensive Ledergeruch verwirrt seine Sinne. Sina beginnt nun auch noch langsam nach vorne zu rutschen, und das Gesicht ihres widerstrebenden Sklaven verschwindet langsam unter ihrem Minirock. In der heißen Dunkelheit unter seiner Herrin wirken ihre weiblichen Düfte noch mehr auf Helmut ein. Er fühlt sich jetzt wie unter Drogen. Sina hebt mit einer erotischen Bewegung ihren Lederrock etwas hoch, dann rutscht sie noch weiter nach vorne und mit einem kräftigen Ruck setzt sich die wilde Amazone auf sein Gesicht. Ihre Schamhaare kitzeln seine Nase und ihr Geschlecht drückt fest auf seinen Mund. Helmut kneift verzweifelt den Mund zusammen. Diese Demütigung durch eine Eingeborene vor der ganzen Dorfbevölkerung ist unvorstellbar für ihn und wecken seine letzten Willenskräfte.

Die wilde Amazone hat aber schon Erfahrung mit unwilligen Sklaven und hält ihm sogleich mit den Fingern die Nase zu. Als Helmut nach Luft schnappend den Mund öffnet, drückt ihr Geschlecht fest zwischen seine Lippen. Mit Sinas Schamhaaren im Mund kann Helmut jetzt nur noch unartikuliert stöhnen. Die Amazonen im Kreis jubeln, als sie sehen dass Sina es geschafft hat. Spöttisch lächelnd blickt die schöne Dschungelprinzessin auf ihr Opfer herab. Helmut fühlt sich so hilflos und gedemütigt wie noch nie in seinem Leben. Aber das Spiel ist noch nicht zu Ende, wie er sogleich spürt. Sina zieht lässig ihren Ledermini wieder nach unten, so dass Helmuts Gesicht nun unter dem Rock seiner Herrin verschwindet.

In seinem Mund schmeckt er ihr feuchtes Geschlechtsteil, und durch seine Nase atmet er ihren intimen Duft und den herben Geruch ihres Lederrocks ein. Diese Kombination femaler Gerüche in der intimen Dunkelhaft machen in schwach und lähmen seine Glieder. In diesem Zustand tiefster Unterwerfung muss er plötzlich feststellen, dass Sina beginnt ihren Unterkörper vor und zurück zu bewegen. Entsetzt muss er erkennen, dass sie beginnt sein Gesicht zu vergewaltigen.

Ihre starken Schenkel halten seinen Kopf fest in der richtigen Position, es ist kein Ausweichen möglich. Die schöne Eingeborene reitet mit eleganten Bewegungen auf seinem Kopf wie auf einem bockigen Pferd. Sie reibt ihre haarige Spalte energisch auf seinem Gesicht hin und her.. Helmut kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Da öffnet Sina plötzlich den Verschluss ihres offenen Lederminis und wirft das kurze Kleidungsstück in den Sand.

Die Amazonen die nun einen engen Kreis um das Paar gebildet haben, johlen vor Begeisterung, weil sie nun besser sehen können was Sina mit ihrem Sklaven macht. Die schöne Kriegerin hat die Hände im Nacken verschränkt, den Kopf stolz nach oben gewendet und reitet mit unwahrscheinlich erotischen gekonnten Bewegungen ihrem Höhepunkt entgegen. Helmut sieht von unten ihren braunen heißen Körper sich tänzerisch bewegen, rechts und links der großen Brüste fließt ihr schwarzes Haar herunter. Zwischen den Haarsträhnen sind noch ihre Achselhöhlen zu erkennen. Mehr kann er aus seiner demütigenden Lage zwischen ihren Schenkeln nicht sehen.

Die Amazonen beginnen zum Rhythmus ihrer Fickbewegungen zu klatschen und feuern Sina noch zusätzlich an. Helmuts Gesicht ist dunkelrot vor Scham. Nie hat er sich vorgestellt so gedemütigt zu werden. Er meint das seine Sinne schwinden müssten. Da merkt er voller Entsetzen, dass der heiße Ritt seiner Bezwingerin in ihm auch andere Gefühle erweckt. Ohne es zu wollen suchen seine Lippen ihren Kitzler und seine Zunge verschwindet in ihrer Spalte. Sein starrer Blick ist genau auf Sinas dunkle behaarte Achselhöhlen gerichtet, die sich über ihm erotisch im Kreise bewegen.

Verzweifelt bemüht Helmut sich diese Gefühle zu unterdrücken, weil ihm sein Verstand sagt eher zu sterben, als noch Gefallen an dieser unvorstellbaren Erniedrigung zu finden. Aber sein Körper macht dabei nicht mit.

Lachend und kichernd zeigen die Amazonen plötzlich auf Helmuts Unterkörper. Sina wendet neugierig den Kopf, und sieht das Helmuts Pimmel senkrecht nach oben steht. Ihre Augen beginnen zu leuchten. Sie weiß das sie Helmut jetzt auch psychisch unterworfen hat. Siegestrunken schaut sie auf ihren Sklaven herab.

Helmut gibt nun auch endgültig auf. Der letzte Rest von eigenem Willen ist aus seinem Gehirn verschwunden, er ergibt sich in die Sklaverei. Demütig küsst und lutscht er am Geschlechtsteil seiner schönen Bezwingerin. Sina hat in zur willenlosen Saug und Leckmaschine degradiert, nur noch bemüht seiner Herrin Genuss zu verschaffen. Die klatschenden und lachenden Amazonen sieht er nur noch durch einen rosa Schleier.

Dann kommt Sina mit einem Urschrei zu einem gewaltigen Höhepunkt. Ihre intime Flüssigkeit läuft in Helmuts Mund, und der versklavte Mann schluckt gierig so viel er kann von dem süßen Ausfluss seiner Herrin. Aber er bekommt so viel in den Mund gespritzt, das ein Teil der Flüssigkeit noch aus seinen Mundwinkeln läuft.

Die Kriegerfrauen des Amazonendorfes tanzen begeistert im Kreis um dieses Schauspiel weiblicher Macht herum. Sina rutscht unter wilden Zuckungen auf Helmuts verschmierten Gesicht herum. Dann sinkt sie ermattet etwas nach vorne, ihre Schamlippen bleiben aber auf dem Mund ihres Sklaven.

Helmut weiß selbst nicht warum, aber ohne zu überlegen beginnt er den Kitzler seiner Königin wieder sanft zu küssen und zu lecken. Nach einer Weile beginnt Sinas Unterkörper wieder zu zucken und das wilde Schauspiel beginnt von neuem. Noch dreimal an diesem Abend muss der Sklave den Erguss seiner Göttin in sich aufnehmen, bis Sina endlich erschöpft von ihm abbläst.

Zum Abschluss muss er auf den Knien ihren Intimbereich vor allen Frauen gründlich sauberlecken, während sie stolz in der Mitte des Kreises steht.

Dann ist die Aufführung beendet und seine Herrin zieht ihn an der Leine nach Hause.

Dort bindet sie ihren Sklaven am Bettpfosten ihrer Lagerstätte fest. Mit einem zufriedenen Lächeln zieht Sina ihm dann ihren Ledermini über den Kopf und bindet das süße Kleidungsstück mit einem Riemen fest auf sein Gesicht. Dann darf sich Helmut ausstrecken.

Während die schöne Kriegerin nun schnell einschläft liegt Helmut noch einige Zeit wach. In der Dunkelheit ihres intimen Kleidungsstückes atmet er den Leder- und Intimgeruch seiner Göttin mit tiefen Atemzügen ein. Er kann nicht verhindern, dass ihn diese Düfte erregen. Es wird ihm klar, dass Sina genau dies bezweckt hat um ihn endgültig zu unterwerfen und abhängig zu machen.. Ihm ist jetzt klar, das sein weiteres Leben in der Sklaverei bei seiner Amazonenherrin sein wird. So beginnt seine Gefangenschaft bei der schönen Kriegerin Sina im Amazonenstaat.

Am frühen Morgen des nächsten Tages wacht Helmut auf. Er kann nicht sehen ob es schon hell geworden ist, weil der enge Lederminirock seiner Urwaldgöttin noch immer fest über seinen Kopf gespannt ist. Aber nach den Geräuschen die von draußen hereindringen ist das Amazonendorf schon erwacht.

Ihm kommen die Ereignisse des Vortags wieder zu Bewusstsein, und so bleibt er lieber still liegen um seine Herrin nicht im Schlaf zu stören. Entsetzt muss er feststellen, dass er in seinen Gedanken die schöne Eingeborene schon selbst als seine Herrin betitelt. Helmut will sich gegen diese Gedanken wehren, aber er ist gar nicht mehr in der Lage klar zu überlegen. Sinas intime Düfte welche die ganze Nacht durch ihren Lederrock auf ihn eingewirkt haben, machen ihn schwach und hilflos. Und auch wenn er es nicht wahrhaben will, kann der unterworfene Mann nicht verhindern, dass ihn diese Mischung aus herbem Ledergeruch und Sinas starken weiblichen Intimdüften sexuell erregt. Obwohl er mit aller Kraft versucht diese Gefühle zu verdrängen und sich selbst einen Idioten nennt, kommt er nicht gegen den unwiderstehlichen Drang an, das weiche braune Leder zwischen die Lippen zu nehmen und zärtlich daran zu saugen. Nach der Intensität der herben Düfte hatte Sina den Rock schon eine Weile an, und hat sich nicht die Mühe gemacht ihn zu reinigen. Seltsamerweise erregt dies den versklavten weisen Mann noch mehr.

Nach einer Weile hört Helmut dann, dass auch Sina aufgewacht ist. Erschrocken hört er auf an ihrem Lederrock zu lutschen. Der braunen Eingeborenen aus dem Dschungel so zu zeigen, dass er sich in die Sklaverei ergeben hat, übersteigt doch sein Vorstellungsgefühl von Scham. Sina kommt jetzt auf ihn zu und nimmt ihm das süße duftende Kleidungsstück vom Gesicht. Helmut erhebt sich auf die Knie und schaut ängstlich nach oben. Die schöne Amazone steht vollkommen nackt vor ihm. Ihre langen schwarzen Haare fallen weit über ihre bronzefarbenen Schultern, und umrahmen ihre straffen großen Brüste. Besonders aufregend sind aber ihre langen kräftigen Beine. Helmut ist von ihrer wilden Schönheit tief beeindruckt.

Sina reißt ihn aber schnell aus seinen erotischen Träumen. Mit einem scharfen Wort zeigt sie energisch auf ihre Füße. Helmut weis sofort was er zu tun hat. Demütig geht er zu Boden und küsst ihre braunen Zehen. Er bemüht sich jetzt Sinas Füße intensiv und zärtlich zu verwöhnen, weil er Angst vor neuen Schlägen hat. Die schöne Eingeborene sieht mit Zufriedenheit, dass ihr weiser Sklave seine Lektion gelernt hat.

Eine ganze Weile lässt sich die wilde Kriegerin die Füße lecken und küssen, kichert auch ein bisschen wenn Helmuts Zunge zwischen ihre Zehen fährt und sie dabei kitzelt, dann hat sie genug von seinen Demutsbezeigungen und stößt ihren Sklaven mit dem Fuß weg. Sina zieht nun mit einer eleganten Bewegung ihren Ledermini wieder an, setzt sich an den Tisch und isst einige Früchte.

Die Teile die ihr nicht so schmecken wirft sie unter den Tisch zwischen ihre Füße. Als die schöne Eingeborene dann mit dem Finger energisch dorthin zeigt, ist Helmut klar, dass dies sein Frühstück sein soll. Sein Gesicht wird zwar schon wieder rot vor Scham ob dieser Demütigung, aber er kriecht brav unter den Tisch und nimmt die Essensreste der schönen Amazonenkriegerin mit dem Mund wie ein guterzogenes Hündchen vom Boden auf.

Sina macht es jetzt Spaß ihren weißen Sklaven noch ein bisschen mehr zu demütigen. Deshalb nimmt sie die Fruchtstücke die für Helmut gedacht sind zuerst in den Mund und spuckt sie dann wieder auf den Boden. Wenn ihr Sklavenhündchen dort nicht schnell genug danach schnappt, zerquetscht die wilde Eingeborene die Fruchtstückchen mit den Zehen noch zu einem Brei, und Helmut muss diese Reste dann vom Boden und den braunen Zehen seiner Gebieterin abknabbern. Die schöne Urwaldprinzessin amüsiert sich dabei sehr, kichert fröhlich und zwingt den kriechenden Mann zum Ende des Frühstücks noch unter dem Tisch ihre Zehen und die Zehenzwischenräume von allen Fruchtresten sauber zu lecken.

Helmut ist total durcheinander durch dieses Spiel. Einesteils ist es eine extreme Demütigung von dieser wilden Eingeborenen so wie ein gehorsames Fußhündchen behandelt zu werden, andererseits erregen ihn die Füße seiner schönen Gebieterin zunehmend immer mehr. Also gehorcht er einfach und denkt nicht mehr weiter nach. Es gibt sowieso keine andere Lösung.

Als Sina nun fertig ist, schlingt sie Helmut einen Riemen um den Hals und zieht ihn energisch hinter sich her ins Freie. Wie ein gut erzogener Hund folgt Helmut seiner schönen Herrin quer durch das Dorf. Ab und zu trifft Sina eine Freundin und wechselt ein paar kurze Worte mit ihr. Der unterworfene Mann begreift schnell, dass er immer wenn seine Herrin stehen bleibt, sich auf die Knie begeben muss, und wie ein braver Hund zu warten hat, bis Sina weitergehen will. Nach kurzer Zeit sind die Beiden bei einer kleinen Werkstatt angelangt. Helmut muss dort niederknien und eine dunkelhaarige Amazone bringt ein ledernes Hundehalsband und zwei schmale metallene Armbänder, die mit einer kurzen Kette verbunden sind.

Als Helmut das Halsband umgelegt bekommt, und die Amazone es mit zwei Metallstiften zusammen nietet, wird ihm klar, dass er dieses Band nun für immer tragen soll. Genauso ergeht es ihm mit den Armbändern. Als das Eisen seine Handgelenke umschließt, werden die offenen Enden mittels einer großen Zange und zwei Metallstiften verschlossen. Helmut begreift, dass man diese Handschellen nun ohne Werkzeug nicht mehr aufbekommen wird. Durch die kurze Kette die beide Handgelenke nun verbindet, ist die Bewegungsfähigkeit seiner Hände relativ eingeschränkt. Sina prüft die Festigkeit seiner Fesseln, die Amazone übergibt ihr noch die dazugehörige Hundeleine, und dann wird Helmut angeleint und muss seiner Herrin folgen. Beschämt läuft er wohl oder übel hinter seiner Gebieterin her.

Jetzt ist vollkommen klar, dass die schöne Eingeborene ihn in ihren Besitz genommen hat und er für immer ihr Sklave sein wird. Die wilde Amazone kehrt jetzt keineswegs nach Hause zurück, sondern begibt sich zum Dorfplatz um ihren Freundinnen die sich dort zu einem Schwätzchen getroffen haben, ihren neuen Sklaven vorzuführen. Helmut muss niederknien und seine neue Ausrüstung wird von den anwesenden Frauen kichernd begutachtet. Als dann Sina und ihre Freundinnen über ein anderes Thema reden, bedeutet sie ihrem Sklaven solange den Kopf zu Boden zu senken und ihre Füße zu küssen. Helmut gehorcht sofort, und während die Amazonen fröhlich diskutieren und ihn gar nicht mehr beachten, leckt und küsst er wieder demütig die nackten staubigen Füße seiner Gebieterin.

Es ist ein Bild tiefster Ergebenheit, wie Helmut vor seiner schönen Dschungelprinzessin im Staub kriecht, während sie mit ihren Freundinnen scherzt und lacht und dabei lässig die Hundeleine in der Hand hält. Obwohl Sina ihrem Sklaven äußerlich keine Beachtung schenkt, genießt sie diese Szene außerordentlich. Es gefällt ihr auf seinen gebeugten Rücken hinunter zu blicken, und seine Lippen und seine Zunge auf ihren Füßen zu spüren.

Nach einer Weile wird es den Frauen zu anstrengend so zu stehen, und die Gruppe begibt sich in ein kleines Gebäude am Rande des Platzes. Helmut der an der Leine hinterher gezogen wird, sieht dass in dem kleinen Haus das als einfache Bar eingerichtet ist, schon mehrere Amazonen sitzen und etwas trinken. Die Bedienungen in dem Lokal sind weibliche Sklaven, die anscheinend eine etwas höhere Stellung als die unterworfenen Männer haben. Sie dürfen frei herumlaufen, müssen allerdings die bestellten Getränke auch kniend überreichen. Die anderen Sklaven die von den Amazonen mitgeschleppt werden, liegen zum Teil wie gut erzogene Hunde unter den Tischen, oder knien zwischen den Beinen ihrer Herrinnen. Ihre Köpfe sind unter den Röcken der Gebieterinnen verborgen. Was sie dort tun müssen, ist unschwer zu erraten. Zu Helmuts Entsetzen gibt es aber auch einige Sklaven, die rückwärts vor den Sesseln ihrer Besitzerinnen knien, mit den Köpfen auf der Sitzfläche. Die schamlosen Amazonen sitzen auf den dargebotenen Gesichtern, wie wenn dies die normalste Sache der Welt wäre, während die Oberkörper der bedauernswerten Sklaven straff nach hinten gespannt sind, und manche sicher dem Ersticken nahe sein müssen unter den ausladenden Hinterteilen ihrer Herrinnen.

Sina steuert mit ihren Freundinnen einen kleinen Tisch an, Helmut kniet ängstlich zu ihren Füßen nieder, und er sieht seiner Herrin an, dass sie überlegt welche Stellung sie für ihn auserwählen soll. Wie es nicht anders sein kann, gefällt der schönen Sina die entwürdigenste Haltung für ihren neuen Sklaven. Helmut muss sich ebenfalls rückwärts an ihren Sessel knien, und seinen Kopf in die Sitzfläche des Stuhles legen. Angstvoll schaut er zu seiner Herrin auf, die nun vor den Sessel tritt, kokett ihren Lederminirock hinten anhebt um sich dann mit dem nackten Hintern auf ihren Sklaven niederzulassen.

Als ihr wohlgeformtes Hinterteil Helmuts Gesicht berührt, um sich dann fest darauf niederzulassen, bekommt er Angst unter seiner Gebieterin zu ersticken. Sina nimmt aber darauf keine Rücksicht. Ungeniert rückt sie jetzt solange hin und her, bis sie bequem sitzt und Helmuts Mund und Nase tief zwischen ihren Pobacken eingerastet sind. Dann zieht sie ihren Minirock wieder nach unten, um im Lokal auch einen korrekten Eindruck zu machen. Das ihr Sklave dadurch in ihrem heißen Hintern noch mehr Probleme hat zu atmen, und dazu noch in der totalen Dunkelheit ihres Lederrocks steckt kümmert die wilde Kriegerin wenig. Der Druck auf Helmuts Gesicht ist enorm, und wenn sich Sina nach vorne beugt um zu trinken, oder um mit ihren Freundinnen zu lachen wird es noch schlimmer. Der intime Duft ihres Hinterns dringt durch Mund und Nase tief in Helmut ein und machen den unterworfenen Mann noch hilfloser. Die schöne Amazone spreizt aber ihre Beine jetzt doch gerade so weit, dass Helmut ein bisschen Atemluft bekommt, diese aber mit lauten röchelnden Atemzügen unter ihr durch ihre dichte schwarze Intimbehaarung einatmen muss.

In dieser entwürdigenden Stellung spürt er plötzlich wie Sina beginnt während der Unterhaltung mit ihren Freundinnen sein Glied gedankenverloren mit den Zehen zu kitzeln. Ob er will oder nicht, erweckt diese Berührung erotische Gefühle in ihm. Helmut versucht sich in seiner beschämenden Stellung dagegen zu wehren, aber es nützt nichts. Rühren kann er sich sowieso nicht, nur ein leichtes Zucken des angespannten Körpers unter seiner Herrin zeigen den inneren Kampf an. Spöttisch lächelnd registriert Sina nach einer Weile, dass der Schwanz ihres weisen Sklaven nun senkrecht steht und seine Zunge sich zärtlich in ihre Muschi und in ihr Poloch gebohrt hat. Diese Neuigkeit erzählt Sina nun auch gleich ihren Freundinnen. Die Folge ist, dass alle Amazonen kichernd Helmuts angeschwollenen Pimmel begutachten und Sina gefragt wird, wie sich die Zunge ihres weisen Sklaven im Hintern anfühlt. Die schöne Kriegerin freut sich , dass sie von den anderen Frauen beneidet wird, und gibt zur Antwort dass es angenehm kitzelt, und ihr Sklave seine Zunge nun jeden Tag in ihr Poloch stecken muss. Damit löst sie neue Heiterkeit am Tisch aus.

In Helmuts Kopf dreht sich alles. Ohne die Amazonensprache zu verstehen, fühlt er doch worüber die Frauen reden. Er schämt sich zutiefst, dass er seine Gefühle nicht kontrollieren kann und jetzt sogar freiwillig den Hintern seiner Herrin leckt. Aber er hat keine Kraft mehr sich dagegen zu wehren. So gibt er auf und betet nun Sinas Hintern an, was bleibt ihm auch anderes übrig. Nach einer längeren Zeit verabschieden sich Sinas Freundinnen, die schöne Eingeborene steht auf und Helmut darf sich auch erheben. An der Art wie Sina jetzt ihre schönen Beine bewegt, erkennt Helmut, dass sein Lecken an ihrem Poloch auch bei ihr nicht ohne Folgen geblieben ist. Sina zieht ihren Sklaven nun recht schnell zu ihrer Hütte, und Helmut ahnt was jetzt kommen wird. Seine Ahnung bewahrheitet sich sofort. Im Wohnraum angekommen muss er vor seiner Herrin niederknien, und ohne viele Umstände packt ihn Sina an den Haaren, hebt kokett ihren kurzen Rock hoch und zieht seinen Kopf zwischen ihre Beine. Helmut öffnet ergeben seinen Mund und Sina drückt seinen Kopf in ihren Intimbereich. Die wilde Kriegerin ist jetzt so erregt, dass sie nicht abwartet ob Helmut nun küssen und lecken will. Energisch zieht sie seinen Kopf nach vorne und reibt sein Gesicht an ihrem Lustzentrum hin und her. Helmut betet seine braune Herrin inzwischen ja auch freiwillig an, aber so entwürdigend benutzt zu werden, weckt doch wieder den Widerstand in ihm. Wütend will er seinen Kopf nach hinten drücken. Dies hat aber nur zur Folge, dass Sina mit einer schnellen katzenhaften Bewegung nach vorne kippt, ihn rücklings auf den Boden wirft, ihre Knie auf seinen Armen platziert und nun auf seinem Gesicht sitzt. Bewegungsunfähig zwischen ihren starken Schenkeln, kann er nun nicht mehr ausweichen und die schöne Amazone hat es jetzt noch einfacher sein Gesicht zu vergewaltigen. Helmuts Mund und Nase sind tief in den schwarzen Haarbusch ihres Intimbereiches gepresst und er stöhnt und röchelt leise aus Atemnot, mehr kann er nicht tun. Die schöne Eingeborene hält seinen Kopf jetzt zwischen ihren starken braunen Oberschenkeln in der richtigen Position gefangen und reibt mit erotisch reitenden Hüftbewegungen ihre feuchte Muschi über Helmuts Gesicht.

Die größte Demütigung für Helmut ist es, dass es keine Rolle spielt ob er dabei mitmacht. Sina benutzt sein Gesicht einfach als lebenden Vibrator für ihre Lust, und wenn der weiße Sklave verzweifelt seinen Kopf zur Seite drehen will, schließen sich die starken brauen Oberschenkel seiner Gebieterin fest um seine Wangen und drücken den Kopf des gedemütigten Mannes wieder gerade.

Helmut gibt jetzt auch jeden Widerstand auf, bleibt still und regungslos liegen und lässt sich benutzen. Der Druck von Sinas kräftigen warmen Schenkeln an seinen Wangen machen ihm auch klar, dass die stolze Amazone ihm weit überlegen ist und erzeugen auch gegen seinen Willen seltsame devote Gefühle in ihm.

Als Sina nach einiger Zeit dann zu einem gewaltigen Orgasmus kommt, und große Mengen ihrer herb schmeckenden Lustsäfte in seinen Mund laufen, muss der unterworfene Mann schlucken so viel er kann um nicht daran zu ersticken. Sina entspannt sich und schaut lächelnd auf ihr neues Spielzeug herab. Was sie zwischen ihren muskulösen Schenkeln sehen kann gefällt ihr. Helmuts Gesicht ist immer noch zur Hälfte in ihrer Lustgrotte versteckt, er muss noch die letzten Reste ihrer Orgasmussäfte schlucken und der gedemütigte weiße Mann schaut mit angstvoll aufgerissenen Augen und vor Scham dunkelroten Wangen zu seiner braunen Urwaldgöttin hoch.

Sina bleibt weiter gemütlich auf seinem Gesicht sitzen und denkt ein bisschen über ihre neue Errungenschaft nach. Sie ist die einzige Amazone im Dorf die einen Sklaven mit so heller Haut hat. Das macht sie stolz und erhöht ihr Ansehen unter den anderen Amazonen. Der unbekannte Mann kommt anscheinend aus einer anderen Zivilisation. Sie hat auch bemerkt , dass er bedeutend intelligenter ist als die Eingeborenenmänner im Dorf, die sie verachtet weil sie nur stumpfsinnig ihre Dienste verrichten. Sein gelegentliches wildes Aufbegehren zeigt auch an, dass er nicht als Sklave geboren wurde und in seiner Welt eine höhere Stellung hatte. Ihn zu unterwerfen und zu ihrem willenlosen Eigentum zu machen ist deshalb auch bedeutend interessanter. Außerdem hat Sina auch registriert, dass er mehr sexuelle Gefühle hat als die braunen Männer im Dorf und ihre weiblichen Reize deshalb stark auf ihn einwirken.

Sina beschließt dies auszunutzen und den weisen Sklaven neben gnadenlosen Erniedrigungen auch immer wieder sexuell zu reizen um ihn noch mehr zu demütigen und jeden eigenen Willen auszulöschen. Dabei kommt ihr der Gedanke gleich einen weiteren kleinen Test zu machen, ob sie ihn wirklich jederzeit soweit bringen kann, dass sein Verstand abschaltet und er nur noch tut was sie will. Während sie weiter entspannt auf Helmuts Gesicht sitzen bleibt, greift ihre rechte Hand nach hinten, ihre Finger legen sich um Helmuts Schwanz und mit sanften Bewegungen beginnt Sina das schon leicht erregte Glied zu streicheln. Helmut schaut entsetzt zu ihr hoch, instinktiv begreift er auch was seine Herrin jetzt bezweckt. Sie will erreichen, dass er wann immer seine schamlose Göttin Lust dazu hat, freiwillig tut, wozu sie ihn eben noch mit brutaler Gewalt gezwungen hat. Nämlich ihre Lustgrotte auszulutschen und sie zu befriedigen. Der braunen Eingeborenen aus dem Dschungel dieses Schauspiel zu bieten, ist die tiefste Erniedrigung die er sich als ehemals stolzer selbstbewusster Mann vorstellen kann. Helmut begreift auch, dass wenn er diesen Demutsakt vollzieht, sein Stolz und seine Freiheit für immer ausgelöscht ist. Deshalb versucht er sich mit aller Kraft dagegen zu wehren. Er spannt seinen Körper angstvoll an und versucht zu schreien. Mit Mund und Nase zwischen Sinas Schamlippen kommen aber nur gurgelnde Laute heraus. Die schöne Eingeborene spürt den Widerstand ihres Sklaven. Seine wilden Zuckungen unter ihrem Hintern reizen sie aber nur noch mehr seinen Widerstand zu brechen, und ihr Lustzentrum wird schon wieder feucht vor Erregung. Dieser psychische und physische Kampf dauert so eine ganze Weile. Sina setzt unbeirrt ihr Streicheln fort und Helmut wehrt sich nach wie vor, obwohl er langsam müde wird seinen Körper anzuspannen. Das Stöhnen aus seinem Mund wird auch merklich leiser, weil Sinas zuckende Schamlippen ihn immer mehr knebeln. Dann spürt der gedemütigte Mann voller Entsetzen heiße Gefühle in seinen Lenden aufsteigen. Widerstrebend wird ihm klar, dass er nicht mehr lange die Kraft hat sich dagegen zu wehren. Als Helmut bei diesen Gedanken bemerkt dass sein Pimmel sich langsam aufrichtet, beginnt er zu begreifen, dass er verlieren wird. Tränen der Scham treten in seine Augen, während sein Schwanz in Sinas geschickter Hand immer steifer wird. Ohne es zu wollen schließen sich seine Lippen zärtlich um ihre intime Zone und dann beginnt er aufstöhnend daran zu lutschen und zu saugen. Jetzt ist klar, dass Sina gewonnen hat. Stolz blickt die schöne Dschungelprinzessin auf ihr Opfer herab. Helmut schaut ihr von unten in die Augen. Als sich ihre Blicke treffen, wissen beide was jetzt passiert ist. Die farbige Eingeborene hat den weisen Mann zu ihrem totalen Sklaven gemacht. Er wird nie mehr die Kraft haben sich von ihr zu lösen. Während Helmut nun immer intensiver das Lustzentrum der schönen Eingeborenen lutscht und auch mit der Zunge demütig kitzelt und ableckt, hat Sina ihr Streicheln eingestellt, und genießt mit einem hochmütigen Lächeln die intimen Liebkosungen ihres Sklaven. Um ihm zu zeigen wie sehr er schon ihr gehört hat Sina eine weitere boshafte Idee. Sie steht auf, setzt sich auf einen Stuhl in der Nähe, und dann bedeutet sie dem überraschten Sklaven mit eindeutigen Gesten, dass er darum bitten muss, wenn er sie weiter lecken will. Der gedemütigte weise Mann ist so von Sinnen, dass er sofort tut was die wilde Amazone will. Helmut kriecht auf allen Vieren zu Sina hin, küsst ihre Füße und bettelt mit gefalteten Händen um die Gunst weiterlecken zu dürfen. Sina lässt ihn eine Weile kriechen und bitten, während sie sich kichernd darüber amüsiert. Dann ein kurzer Wink und Helmut kniet wieder zwischen ihren braunen Schenkeln. Wie ein Verdurstender lutscht und leckt er ihren Kitzler und ihre Muschi. Zwischendurch küsst er voller Leidenschaft ihren gesamten Intimbereich, fährt mit der Zunge über ihren Schenkelansatz und presst seine Lippen vor Geilheit zitternd in Sinas dunkle Schamhaare. Als Sina jetzt wieder zum Orgasmus kommt saugt Helmut aufstöhnend jeden Tropfen ihrer Lustsäfte aus der dunklen Grotte heraus. Dann senkt er den Kopf und kriecht demütig zu den Füßen seiner Herrin. Sina ist sehr zufrieden, beschließt aber gleich ihrem Sklaven keine lange Atempause zu gönnen. Als Helmut in unterwürfiger Verliebtheit zu ihr hochschaut, nimmt seine Herrin die Leine wieder fest in die Hand und deutet auf einige Spermaflecken am Boden, die von Helmut stammen. In seiner Erregung hatte er auch einen gewissen Ausfluss. An ihren Zeichen kann der weise Mann unschwer erkennen, dass er sein eigenes Sekret vom Boden auflecken soll. Einen kurzen Moment zögert Helmut, weil ihm dies doch zu unvorstellbar erscheint. Einen Augenblick zu lange für seine Gebieterin. Schneller als Helmut denken kann, hat Sina eine kurze Peitsche in der Hand und es hagelt schmerzvolle Schläge auf seinen Rücken und Hintern. Jaulend und wimmernd leckt er den Boden, während Sina ihm eine gehörige Tracht Prügel verabreicht. Erst als der Holzboden zu ihren Füßen makellos glänzt hört die wilde Kriegerin auf ihren Sklaven zu schlagen. Heulend und zitternd kriecht Helmut zwischen ihre Beine. Ängstlich schaut er zu seiner braunen Göttin hoch, während er demütig ihre Oberschenkel küsst um der schönen Amazone seine Liebe und Anbetung zu zeigen. Sina hält in lässig an seiner Hundeleine fest, und lächelnd siegesbewusst. Es ist eine reizvolle Szene, wie der weise Mann demütig zwischen ihren leicht gespreizten Beinen kniet und seine Herrin anbetet. Dieses Bild gefällt Sina sehr, und ihr neuer Sklave macht ihr immer mehr Spaß. Als die wilde Amazone einen leichten Druck auf der Blase spürt, kommt ihr eine neue Idee um Helmut total zu demütigen. Eine schnelle Ohrfeige und ein kurzer Wink mit dem Finger und Helmut hat wieder ihre Schamlippen im Mund. Wie schnell er jetzt gehorcht, und nun mit dem Saum ihres Lederminis über der Nase demütig nach oben schaut, bringt Sina fast zum Lachen. Aber was jetzt kommt hat Helmut selbst nach den Erniedrigungen des heutigen Tages nicht erwartet. Sina beginnt leicht zu drücken, und ein kräftiger Strahl ihres Natursekts ergießt sich in die Mundhöhle ihres Sklaven. Dass er den süßen Sekt seiner Gebieterin schlucken soll ist eigentlich klar. Es gibt aber anfangs kleine Schwierigkeiten, weil Helmut leichten Widerstand gegen diese neue Steigerung seiner Demütigung wagt. Drei kräftige Hiebe mit der Peitsche auf den Rücken bringen ihn aber wieder zum Gehorsam, und er trinkt nun mit Tränen in den Augen was Sina ihm darbietet. Da durch seine Ungeschicklichkeit aber einige Tropfen den Boden befleckt haben, ist Sina nicht zufrieden. Leicht verärgert zerrt sie ihren Sklaven vor die Hütte und bindet ihn dort an einem Pfosten in der Sonne an. Sie macht ihm unmissverständlich klar, dass er ihrem Natursekt in Zukunft mehr Verehrung entgegenzubringen hat, und solange in der Sonne bleibt, bis er darum betteln wird das göttliche Getränk zu schlucken. Nach dieser Ansprache geht Sina in ihr Schlafzimmer und beschließt während der größten Mittagshitze etwas zu schlafen. Helmut hat währenddessen Zeit über absoluten Gehorsam nachzudenken. Ihm wird klar, dass diese schöne Eingeborene ihn weiter erniedrigen und erziehen wird, bis er ihr vollkommenes Spielzeug und Eigentum sein wird. Die mörderische Mittagshitze lähmt seine weiteren Gedanken, und in kurzer Zeit ist auch sein Mund total ausgetrocknet. Sein ohnehin schon schwacher Widerstand schmilzt vollkommen dahin. Wie ein reuiger Hund hockt er auf allen Vieren vor dem Holzpfahl und wartet auf seine Gebieterin. Er will jetzt nur noch alles tun was sie verlangt und ihr gehorsamer Sklave sein. Als Sina einige Stunden später locker und ausgeruht aus dem Haus tritt und gutgelaunt zu dem Holzpfahl läuft, wird sie von einem demütigen Sklaven begrüßt, der auf dem Bauch zu ihr kriecht, ihre Füße ableckt und sie mit gefalteten Händen bittet ihren Natursekt trinken zu dürfen. Sina lässt den kriechenden weisen Mann eine Weile darum betteln und genießt es seine totale Unterwerfung zu sehen. Weil sie nach dem erholsamen Schlaf dann sowieso gerade muss, gewährt sie ihm nach einiger Zeit dann diese Gunst. Helmut kriecht zitternd zwischen die Beine seiner schönen Dschungelprinzessin und beginnt gierig an ihrer Muschi zu lutschen. Sina macht sich jetzt einen Spaß daraus ihren Natursekt noch ein bisschen zurückzuhalten, und spöttisch zuzusehen, wie ihr Sklave sich abmüht. Dies macht seine Demütigung noch vollkommener. Als der süße Strahl dann aber endlich in seinen Mund fließt, geht kein Tropfen mehr verloren. Helmut trinkt und schluckt alles was seine braune Göttin ihm gibt. Sina hat die Hände in die Hüften gestemmt und genießt das unglaubliche Schauspiel. Auch einige Amazonen die mit ihren Sklaven vorbeilaufen und neidisch herüberblicken, stören die stolze Siegerin nicht im geringsten. Sie kostet ihren totalen Triumph voll aus, und weiß jetzt, dass sie ihren weisen Sklaven unterjocht hat, seinen Willen vollkommen gebrochen hat, und er ab jetzt alles machen wird was sie von ihm will.

Besonders stolz ist sie darauf, dass sie es in 2 Tagen geschafft hat, diesen intelligenten weisen Mann aus einer anderen Zivilisation zu ihrem willenlosen Eigentum zu formen. Er wird ab jetzt glücklich sein zu ihren Füßen zu kriechen, und sie anbeten und bedienen wo immer sie es will. Diese Aussichten gefallen Sina sehr, und sie beschließt alles an ihrem neuen Spielzeug auszuprobieren was ihr gerade in den Sinn kommt. Als Helmut dann seiner Gebieterin wieder in die Hütte folgen darf, muss er noch ihre durchs Laufen staubigen Fußsohlen sauberlecken, seine Herrin bedienen die Hütte säubern und aufräumen und dann ist der zweite Tag seiner Sklaverei schon wieder zu Ende und es kommt ihm vor, wie wenn er schon immer Sinas Sklave gewesen wäre. Seltsamerweise beginnt er jetzt unbewusst trotz aller Demütigungen seine schöne Urwaldprinzessin wirklich zu verehren, und schaut auf den Knien demütig und bewundernd zu ihr hoch. Dieser Sinneswandel bleibt auch Sina nicht verborgen. Sie ist ja ebenfalls sehr zufrieden mit ihrem neuen Sklaven und als sie ihm vor dem Schlafengehen sanft den Kopf streichelt entwickeln sich ganz neue Gefühle zwischen den Beiden.

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